Reisebericht: Manfred Sürig  Teil 5 / 5

Gegen den Passat zurück

Unser westlichster Punkt ist erreicht, von heute an müssen wir die Rückfahrt antreten. Der Wind weht immer noch aus Nord bis Nordost, das wird Sigi geschickt ausnutzen.
Wir motoren zunächst zwischen der Insel und dem Riff meistens gegen den Wind im Schutz der Insel nach Nordosten, bis wir eine schmale Durchfahrt zwischen der Hauptinsel und einer östlich vorgelagerten Insel erspähen. Dort sehen wir zunächst nichts als hohe Brandung. "Da gehts durch" merkt Sigi kurz an, und bei mir scheint der Blutdruck zu steigen.

Auf den Motor ist Verlass, wir pirschen uns immer näher heran und tatsächlich, da gibt es eine Öffnung, in der nur davor und dahinter Brandung steht. Mit Zickzackkursen und ständiger Lotung manövriert uns Sigi durch und kaum sind wir "draußen", da werden die Segel gesetzt.
Nun können wir uns gegenseitig beweisen, wie gut wir segeln können. Hoch an den Wind kneifen oder abfallen und das Boot laufen lassen ? Immer, wenn wir an den Rand einer Wolke kommen, nimmt der Wind zu und dreht ein wenig, wieder eine Chance mehr, noch etwas mehr Höhe herauszusegeln. Die brauchen wir nämlich, um nicht weit südlich an St. Thomas vorbeizufahren. Im Windschatten von St. Thomas müssen wir dann doch kreuzen. Das machen wir lange und professionell bis wir zu nahe am Ufer sind und nichts mehr geht. Da erst werfen wir den Motor an und laufen die Crown Bay Marina in St. Thomas an.

Sooo groß ist die Queen Mary 2, dass sie auf ein Bild gar nicht draufgeht!

Sooo groß ist die Queen Mary 2, dass sie auf ein Bild gar nicht draufgeht!

Genau hinter der neuen, zweiten Pier für die Kreuzfahrtschiffe machen wir fest zum Wasserbunkern und Einkaufen. Beim Landgang mischen wir uns unter die Passagiere der Queen Mary 2, die direkt vor der neuen shopping mall für die Kreuzfahrer liegt. Wir lassen uns ein zweites Mal zum Kauf eines T-Shirts hinreißen, studieren im Pueblo-Supermarkt das Preisniveau für Lebensmittel, insbesondere für t-bone-steaks und ziehen uns zum Übernachten wieder zurück in die Frenchman's Bay weit weg vom Rummel. Dort endlich können wir die Queen Mary ganz aufs Foto bekommen, als sie in die Abendsonne hinein St.Thomas verlässt.

Aus weiterer Entfernung vom Ankerplatz aus geht's

Aus weiterer Entfernung vom Ankerplatz aus geht's

Einen schönen Sonnenuntergang können wir anschließend auch noch erleben.

Einen schönen Sonnenuntergang können wir anschließend auch noch erleben.

Heute, am 31.1.2008 wollen wir einen Hafentag einlegen, um Charlotte-Amalie, die Hauptstadt der US Virgins zu erkunden.

Neben der nagelneuen Yacht Haven Grande Marina, die wir noch aus dem Jahr 2000 als Trümmerhaufen kennen, machen wir mit dem Dinghy fest. Jetzt liegen hier nur noch Multimillionärsyachten, die perfekten Service genießen wollen und jeden Fremden "aus Sicherheitsgründen" gar nicht erst auf den Steg lassen. Selbst das Fotografieren ist verboten, der gesamte Bereich ist Videokameras überwacht und auf den Stegen fährt ein "Security"- Mobil ständig auf und ab und kommt nur erst nach Eingabe eines geheimen Funkcodes von Steg zu Steg. Fünf weitere solcher Luxusmarinas werden in nächster Zeit an den schönsten und begehrtesten Punkten der Karibik gebaut, mit Kapital u.a. aus Dubai.

Die gepflegten Gartenanlagen sind zugänglich, können aber schnell hermetisch abgesperrt werden.

Die gepflegten Gartenanlagen sind zugänglich, können aber schnell hermetisch abgesperrt werden.

Sommervillen aus der Kolonialzeit, als Charlotte-Amalie noch dänisch war

Sommervillen aus der Kolonialzeit, als Charlotte-Amalie noch dänisch war

Unser Spaziergang durch Charlotte-Amalie wird zwar nicht gerade zum Konsumrausch trotz der angeblich um 70 % reduzierten Preise für Schmuck und Diamanten, aber immerhin erstehen wir hier Zigaretten zum Mitnehmen und, da der Rum billiger ist als der Wein, jeder eine 1.875-Literflasche John Gay Barbados Rum für umgerechnet 11 Euro. Der Andrang in der Altstadt hält sich in Grenzen, denn ausnahmsweise hat heute nur ein einziges Kreuzfahrtschiff hier festgemacht. Umso größer die Verkaufsbemühungen des Personals!

Bar in den Einkaufsstraßen von Charlotte Amalie auf St.Thomas

Bar in den Einkaufsstraßen von Charlotte Amalie auf St.Thomas

Ein paar Straßen weiter ist die Normalität

Ein paar Straßen weiter ist die Normalität

Zum Mittag zieht es uns wieder an Bord, um uns beim Mittagsschläfchen auf den Abend vorzubereiten. Der beginnt mit einem Besuch bei Reinhard auf seiner 41-Fuß Hallbergrassy LORELEY, dessen Kunden wir im Jahr 1999 und 2000 mal gewesen waren.
Er ist mit Frau Gerti an Bord und empfängt uns mit Cote du Rhone und Cabernet Sauvignon, um uns anschließend zu zeigen, was er in 8 Jahren alles in sein Boot investiert hat. Tatsächlich bekommen wir auch einen Motorenraum mit neuer Maschine und ohne Gestank und Bilgewasser zu sehen, beide Lokusse funktionieren und ein neues Bimini hat er auch. Der Austausch der gesamten Bordelektrik ist noch nicht zu sehen, der soll erst im nächsten Sommer erfolgen. Na gut, wiederkommen werden wir trotzdem nicht.

Aber ganz gut abgefüllt fahren wir mit dem Dinghy wieder zurück zur Ambassador, um nun im Green House an der Flaniermeile den Abend zu beschließen.

Erlebnisgastronomie im Green House. Wir sammeln Erfahrungen.....

Erlebnisgastronomie im Green House. Wir sammeln Erfahrungen.....

Hier bekommen wir fast food auf hohem Niveau: Die Vorspeise, Bouletten aus Conq-Resten bestehen aus scharf gebratenem Paniermehl und das Gemüse zur Hauptmahlzeit ist kalt. Jonas Steak wird lauwarm serviert und als er reklamiert, stellt man es neben die Mikrowelle und bringt es ihm noch etwas kühler wieder. Nur die Bedienung ist sehr aufmerksam und sorgt für ständig gefüllte Gläser mit rumhaltigen Softdrinks.
Um uns richtig aufzuwärmen, spendiert Werner zum Schluß noch eine Runde Rum pur (oder zwei?), das einzige, an dem es nichts auszusetzen gibt. Der Wirt verzichtet auf die Bezahlung von Jonas Steak und entschuldigt sich, als wir schon unterwegs zum Dinghy sind. Das Besteigen des Dinghys geht nicht ganz ordnungsgemäß vonstatten und Wolfgang muss am nächsten Morgen rekonstruieren, wie er an Bord gekommen sein muss und woher die Schrammen an seiner Ferse stammen könnten.

Ein Foto zum Indizienbeweis

Ein Foto zum Indizienbeweis

Den neuen Monat beginnen wir mit guten Vorsätzen. Es wird keine neue Flasche Wein geöffnet, sondern nur gesegelt. Die nördliche Komponente des Windes geht leider immer mehr verloren, am Ostende von St. Thomas müssen wir gegen einen leichten Ostwind ankreuzen und schaffen mit dem letzten Abendhauch noch die Rendesvous-Bay auf der Südwestseite von St. Johns.
Am nächsten Morgen klariert Sigi uns aus den US Virgins aus, was aber noch nicht heißen muss, das wie sie schon verlassen. Die Leinsterbay mit ihrer schönen Umgebung ist ein Muss, das wir uns zu Fuß erwandern, mit immer neuen Blicken in immer neue Buchten. Wohin könnte man hier überall noch hinfahren!

Buchten und immer wieder Buchten

Buchten und immer wieder Buchten

und Buchten und Inseln....

und Buchten und Inseln....

eine schöner als die andere

eine schöner als die andere

So ruhig wie in der Leinsterbay haben wir noch nie gelegen, St.Johns bleibt uns in bester Erinnerung. Nun gehts zum Einklarieren nach Sopers Hole in den BVI. Wir nutzen die Zeit bei Pussers, wo um 10 Uhr die PAN VIBES auftreten sollen.

Matinee mit Steel Misik live, eine seltene Gelegenheit, denn die meisten Steelbands sind auf den Kreuzfahrtschiffen engagiert.

Matinee mit Steel Band live, eine seltene Gelegenheit, denn die meisten Steelbands sind auf den Kreuzfahrtschiffen engagiert.

Am Sonntag gehts noch einmal nach Jost van Dyke Island. Davor liegen zwei kleine Inselchen Sandy Cay und Green Cay, an die man sich beim Baden von der Brandung an Land werfen lassen kann, um dann in der gleißenden Sonne sich vielleicht doch noch einen Sonnenbrand zu holen.

Die ganze Insel Sandy Cay geht auf ein Foto!

Die ganze Insel Sandy Cay geht auf ein Foto!

Wir toben uns richtig aus und kommen fast schon erschöpft zum Mittagessen und -schlaf wieder zurück an Bord. Hinter dem Diamond Cay findet Sigi einen Ankerplatz, wie er karibischer kaum sein kann.

Hinter solchen Brandungsgürteln kann man im stillen Wasser ankern, Wasserfarbennavigation ist gefragt.

Hinter solchen Brandungsgürteln kann man im stillen Wasser ankern, Wasserfarbennavigation ist gefragt.

....und so sieht es an der Front aus.

....und so sieht es an der Front aus.

Selbst hier ist die Küste schon touristisch erschlossen, Foxys betreibt hier eine Zweigniederlassung. Seine Barkeeper geben aber ein schwaches Bild ab, als sie nicht einmal einen Painkiller mixen können und das ein Gast übernimmt. Selbst der bringt es aber nur auf einen dürftigen Rumanteil.

Der Wind dreht allmählich von Nordost auf Ostsüdost, so dass wir das Kreuzen richtig kennen lernen. Einen ganzen Vormittag verbringen wir damit, bis nach Marina Cay zu segeln. Die ganze Insel ist ein Resort mit Tauchstation, gegenüber wird die nächste Marina Grande aus dem Berg gestampft.

hinten wirds tiefer! Und ganz hinten bald sehr teuer!

hinten wirds tiefer! Und ganz hinten bald sehr teuer!

Nach Mittags- und Badepause gehts weiter nach Spanish Harbour auf Virgin Gorda. Nachmittags dreht der Wind uns zu Gefallen noch mal auf Nordost und Jonas kann direkt auf unseren Ankerplatz in der Spring Bay zuhalten.

Mittwoch, 6.Februar 2008: Kurs auf Anegada, 22 Meilen nördlich von hier. Anegada ist eine riesige flache Insel aus Korallenschrott, umgeben von zahlreichen Riffen und Sandbänken. Mit halbem Wind sind wir zum Mittagsimbiß dort, die Ansteuerung führte uns zuletzt über nur 3,50 m Wassertiefe durch hellgrünes Wasser.
Spezialität sind hier frisch gefangene Lobster.

Lobster auf den Schafott

Lobster auf den Schafott

In Stanniol gewickelt, mit einer Spezialsoße bestrichen, kommen die Lobsters auf den Grill, das Geschäft blüht.

In Stanniol gewickelt, mit einer Spezialsoße bestrichen, kommen die Lobsters auf den Grill, das Geschäft blüht.

Das Geschäft mit den Langusten, die man an die Yachties verkauft, läuft auf Hochtouren. Die Fischer haben sich immer mehr Hightech und größere Boote zugelegt, um den Krustentieren nachzustellen. Immer weiter hinaus in die See haben sie ihre Hummerkästen legen müssen. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann der letzte hier gefangen wird, also Yachties, wenn ihr noch welche abbekommen wollt, kehrt jetzt hier ein ünd ärgert euch nicht über die Preise, denn die können nur noch weiter steigen!

Auf Anegada bückt sich niemend mehr nach einer Kokosnuss, Wolfgang tats dennoch

Auf Anegada bückt sich niemend mehr nach einer Kokosnuss, Wolfgang tats dennoch

Täglich kommen hier etwa 100 Langusten aufs Schafott für die Yachties, die sie per Funk zum Abendessen ordern können.

Täglich kommen hier etwa 100 Langusten aufs Schafott für die Yachties, die sie per Funk zum Abendessen ordern können.

Bunt ist originell, dieser kleine Laden auf Anegada hatte ein wirklich geschmackvolles Sortiment

Bunt ist originell, dieser kleine Laden auf Anegada hatte ein wirklich geschmackvolles Sortiment

Die Seele baumeln lassen und auf den gegrillten Lobster warten, das ist die Beschäftigung der Yachties auf Anegada

Die Seele baumeln lassen und auf den gegrillten Lobster warten, das ist die Beschäftigung der Yachties auf Anegada

Auch unsere Rückfahrt nach Virgin Gorda in die Leverick Bay segeln wir wieder mit halbem Wind, denn der kommt inzwischen aus 100 Grad, genau die Richtung, in der St.Maarten liegt, unser Rückfahrtziel.
In der Leverick Bay machen wir einen längeren Spaziergang bergauf durch die Siedlungen der Einheimischen, die hier vom Tourismus wohl sehr gut leben können.

Wohncomfort der Upper Class auf Virgin Gorda BVI

Wohncomfort der Upper Class auf Virgin Gorda BVI

Kommentar überflüssig

Kommentar überflüssig

Jeder Sitzplatz ist zum Barhocker umfunktioniert

Jeder Sitzplatz ist zum Barhocker umfunktioniert

3 Tage haben wir noch bis zum Rückflug nach St. Marten, und der Wetterbricht sagt bis zu 24 Knoten Wind aus Ost bis Ostsüdost voraus. Dass er nachmittags auf Nordost dreht, war leider nur eine vorübergehende Erfahrung, wir werden wohl 72 Seemeilen gegenan müssen.

Endlich Anglers Glück, ein Zackenbarsch!

Endlich Anglers Glück, ein Zackenbarsch!

Ein kräftiges Hochdruckgebiet nordöstlich der Virgins im Atlantik ändert seine Lage kaum, was aber nicht ausschließt, dass es mal Schauer gibt, in denen der Wind noch mal richtig zulegt.
Sigi will heute mal einen Probeschlag nördlich von Necker Island mit uns machen, damit wir sehen, welches Vergnügen uns bei der Überfahrt für 32 bis 36 Stunden bevorsteht.

Es schauert auch mal kräftig

Es schauert auch mal kräftig

Der Probeschlag bei Tag wird ein höllisches Segelvergnügen, zumal Wolfgang überragendes Anglerglück hat: Kurz vor einem Regenschauer beißt ein Barakuda an, in den sich seinerseits ein weiterer Barakuda festgebissen hat, Wolfgang kriegt nur einen mühsam an Bord. Da er stark angefressen ist, wirft er ihn wieder weg, um kurz darauf einen noch weitaus größeren hochzuziehen, der alle Kräfte von ihm fordert.

Der Fisch ist so schwer, dass Wolfgang ihn zum Fotografieren gerade mal eine Sekunde hochhalten kann. Dann wirft er ihn wieder ins Meer. Nicht aus Tierliebe, sondern weil der Verzehr von Barakudas gefährlich sein kann. Er kann toxische Gifte enthalten, die auch beim Braten oder Kochen nicht entweichen.

Der Fisch ist so schwer, dass Wolfgang ihn zum Fotografieren gerade mal eine Sekunde hochhalten kann. Dann wirft er ihn wieder ins Meer. Nicht aus Tierliebe, sondern weil der Verzehr von Barakudas gefährlich sein kann. Er kann toxische Gifte enthalten, die auch beim Braten oder Kochen nicht entweichen.

Ernüchternd sind auch unsere Kurse, die wir hoch am Wind halten können: 26 Grad nach Nordnordosten und 146 Grad nach Südsüdosten. Da muß also ein kräftiger Strom entgegensetzen oder die AMBASSADOR hat eine kräftige Abrift. Oder beides. Wenn wir so nach St.Marten kreuzen wollen, kann das durchaus mehr als 36 Stunden dauern, denn wir kommen allenfalls 2 bis 2,5 Meilen pro Stunde auf unser Ziel zu.
Hinter Prickley Pear Island und Eustasia Island legen wir uns erst einmal vor Anker und beratschlagen. Heute hatten wir erst 19 Knoten Wind, nachts vielleicht noch 15, aber morgen werden es bestimmt bis 24 am Tage, und wieviel in den Schauern ?
Sigi bietet uns an, lieber noch zwei Tage in den Virgins zu bleiben und von Beef Island am Montagmorgen nach St. Marten zu fliegen. Wir nehmen das Angebot dankend an, der Flug kostet 111 US $, aber dafür haben wir drei genüßliche Tage mehr in den Virgins. Und Sigi steigert sich noch, wir lernen noch zwei ganz einsame Ankerbuchten kennen, in der Savannah Bay liegen wir sogar ganz allein vor menschenleeren Stränden. Dazu wird uns ein fürstliches Abendmenu aufgetischt: t-Bone Steaks vom Grill.

Höhepunkt für Schnochler und Taucher: die Dogs Inseln BVI

Höhepunkt für Schnochler und Taucher: die Dogs Inseln BVI

Am Sonntag bietet er uns noch den schnorchlerischen Höhepunkt hinter den Dogs an, kleinen schroffen Felseneilanden im Atlantik, in deren Schwell- und Windschatten wir auf 13 Meter Wassertiefe jede Koralle und jeden Fisch über Grund ziehen sehen können.
Wir sind restlos begeistert und laden AnnMarie und Sigi zum Ausklang ins LAST RESORT an der Trellis Bay zum Abschiedsschmaus ein. Es gibt fangfrischen Thunfisch gebraten, nach Wahl english, well done oder durch und wir sind uns einig, dass ein Filetstek vom Rind nicht hätte besser schmecken können.

Am nächsten Morgen ist Einpacken angesagt. Als ich mein GPS abmontiere, lese ich den Meilenstand ab und verkünde, dass Jonas und ich in den letzten 3 Wochen 333 Meilen mit der Ambassador gesegelt sind, Werner und Wolfgang in der einen Woche vorher sicher noch weitere 200 Meilen. Das ist für Segler nicht allzu viel, aber wir wollten uns ja einen Erholungstörn gönnen, und stolz können wir zusammen mit Sigi sein, dass die wenigsten Strecken motort wurden.

Tschüß bis zum nächsten Mal !

Tschüß bis zum nächsten Mal !
 

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